Was genau macht ein Inkassobüro?

Veröffentlicht von Admin4Was genau macht ein Inkassobüro?

Die Aufgaben eines Inkassodienstes

Inkasso ist das geschäftsmäßige Einziehung fremder Forderungen. Mit diesem einfachen Satz lässt sich definieren was Inkasso bedeutet. Ein Inkassobüro betreibt das Einziehen von Forderungen entweder als Dienstleistung für ein anderes Unternehmen, dass diese Tätigkeit ausgelagert hat oder es hat Forderungen eingekauft. Aus dieser übergeordneten Aufgabe ergeben sich eine Reihe von einzelnen Tätigkeiten, mit denen ein Inkassodienstleister auf täglicher Basis zu tun hat. Dabei kommuniziert das Inkassounternehmen auf vielen Kanälen mit den Schuldnern, immer mit dem Ziel einen raschen Erfolg zu erzielen.

Die Arbeitsweise eines Inkassounternehmens

In erster Linie hat ein Inkassounternehmen mit offenen Rechnungen zu tun, die zwar kaufmännisch angemahnt wurden, aber gerichtlich noch nicht geltend gemacht wurden. Zunächst wendet sich der Inkassodienst in der Regel mit einer schriftlichen Mahnung an den Schuldner. Darin wird dieser aufgefordert seine Schulden zu begleichen. Bleibt das schriftliche Mahnverfahren erfolglos, so hat ein Inkassounternehmen auch die Möglichkeit, ein persönliches Gespräch mit dem Schuldner zu führen. Dieses kann telefonisch oder auch in einem Treffen von Angesicht zu Angesicht geschehen.

Bleiben alle diese Maßnahmen fruchtlos und gelingt es dem Inkassobüro nicht, eine Einigung mit dem Schuldner zu erzielen, so kann es ein gerichtliches Mahnverfahren einleiten. Das Recht dazu hat es durch die Vertreterbefugnis, die sich durch die Zivilprozessordnung ergibt. Steht am Ende des gerichtlichen Mahnverfahrens der Vollstreckungsbescheid, so gehört es auch zum Aufgabenbereich des Inkassodienstleisters, diese im Rahmen einer Zwangsvollstreckung in die Tat umzusetzen. Das geschieht entweder durch einen Gerichtsvollzieher, der Vermögensgegenstände des Schuldners beschlagnahmt oder es wird versucht mit einem Pfändungs- und Überweisungsbeschluss die ausstehende Summe einzutreiben. In der Schweiz geht die Eintreibung der Schulden durch das Betreibungsamt zustatten. Hier kann das Inkassounternehmen ein Betreibungsbegehren online beantragen.

Welche Kosten fallen dabei an?

Für die erste Mahnung eines Inkassounternehmens, das im Auftrag handelt, dürfen dem Schuldner noch keine Mahngebühren berechnet werden, diese Kosten trägt in der Regel dann der Auftraggeber. Reagiert der Schuldner auf diese Mahnung allerdings nicht, so muss er die weiteren Mahnungen und auch die Kosten, die dem Inkassodienstleister im Zuge der Eintreibung entstehen, selbst tragen. Die Kosten sind gesetzlich geregelt und entsprechen den Kosten für einen Anwalt. Unabhängig davon kann es zu weiteren Vergütungen für das Inkassounternehmen kommen, die aber direkt zwischen diesem und dem Auftraggeber erfolgen und den Schuldner nicht betreffen. Dazu gehören beispielsweise die Erfolgsprovisionen.

Wie kann ein Unternehmen einen Inkassodienst beauftragen?

Im Zuge der Digitalisierung wird heutzutage häufig ein Inkasso online in Auftrag gegeben. Viele Inkassodienste bieten diese Möglichkeit auf ihrer Webseite an. Dort gibt es die Möglichkeit für kleine Unternehmen und auch Privatleute, die offene Forderungen eintreiben wollen, sich unverbindlich und kostenfrei zu registrieren. Dadurch erhalten diese Zugriff auf eine Datenbank und tragen dort ihre Forderungen und sonstige Daten ein. Anschließend besteht die Möglichkeit, alle Leistungen eines Inkassobüros schnell und unverbindlich zu nutzen. Dazu gehört etwa das Versenden eines anwaltlichen Mahnschreibens, selbst das gerichtliche Mahnverfahren kann online eingeleitet werden. Die Vorteile einer solchen Abwicklung über das Internet sind für den Auftraggeber der kleine zeitliche Aufwand sowie die geringeren Kosten und Provisionen, die sich aus der Digitalisierung ergeben.

Kosten und Preise für Ghostwriter

Veröffentlicht von Admin4Kosten und Preise für Ghostwriter

Ein Ghostwriter ist ein anonymer Verfasser von einem Artikel, Aufsatz, Buche oder wissenschaftlicher Arbeit. Das Umfeld ist eigentlich sehr breit gefächert und demnach gibt es auch keine Grenzen, was das angeht. Generell geht es einfach darum, für eine 3. Person Texte zu verfassen und danach keinen Anspruch zu erheben, namentlich erwähnt zu werden. Die 3. Person könnte demnach auch behaupten, dass er selbst den Text oder Artikel geschrieben hat.

Ein Ghostwriter schreibt Texte im Kundenauftrag und die Verwertung erfolgt in der Regel im Namen des Auftraggebers oder einer dritten Person. Die Kosten und Preise für Ghostwriter variieren dabei stark und außerdem kommt es auch immer auf die Qualität und den Aufwand an. Klassischerweise werden Ghostwriter von Personen und Verlagen der Zeitgeschichte oder Künstlern engagiert.

Oft müssen sie ganze Bücher oder wissenschaftliche Arbeiten verfassen, manchmal aber auch nur kurze Texte, die auf einer Internetseite landen. Damit hochwertige Artikel verfasst werden können, braucht der Ghostwriter natürlich auch eine gewisse Kreativität und muss sich gut ausdrücken können. Oft werden umfangreiche Vorarbeiten durchgeführt. Für die erbrachte Leistung bekommt der Ghostwriter dann ein Honorar.

Noch vor wenigen Jahren war es ganz gewöhnlich, dass der Beitrag des Ghostwriters an einem Werk vollkommen verschwiegen wurde. In seltenen Fällen wurde er mal in den Impressionen erwähnt oder ihm wurde kurz gedankt. Auf der Titelseite wurde er jedoch niemals erwähnt. Seit ein paar Jahren ist das ein bisschen anders und es gibt öfter Ausnahmen.

Insbesondere im Bereich von Büchern werden Ghostwriter immer öfter erwähnt, wobei der Auftraggeber meistens an erster Stelle genannt wird. Demnach bekommen Ghostwriter neben dem Honorar auch immer öfter eine ideelle Anerkennung in der Arbeit. Man darf die Arbeit von Ghostwritern keinesfalls mit der Arbeit von Menschen verwechseln, die Plagiate anfertigen. Bei Plagiaten handelt es sich um Texte, die von anderen einfach kopiert wurden.

Professionelle Ghostwriter fertigen auf jeden Fall Unikate an und orientieren sich höchstens mal an anderen Artikeln bzw. ziehen sich hier die notwendigen Infos raus. Im akademischen Bereich ist es immer öfter der Fall, dass sich Leute Ghostwriter suchen, um ganze Bachelor- oder Masterarbeiten schreiben zu lassen. Oft sind sie einfach überfordert und schaffen es nicht, alles unter einen Hut zu bekommen.

Es wird vermutet, dass inzwischen 6-8 Prozent aller akademischen Arbeiten durch Ghostwriter verfasst werden und demnach viele Studenten nicht mehr selbst für ihre Abschlussarbeiten verantwortlich sind. Sie schieben die Arbeit ab und bezahlen lieber dafür. Oft ist der Grund dafür schlichtweg Angst. Sie denken, dass sie die Arbeit anders nicht bestehen und durch ihr Studium fallen.

Mit Zeitarbeit zum Traumjob

Veröffentlicht von Admin4Mit Zeitarbeit zum Traumjob

Immer mehr Arbeitsplätze im hochqualifizierten Bereich werden durch Personaldienstleister besetzt und die Tendenz ist steigend. Es bieten sich attraktive Möglichkeiten, einen Traumjob zu finden, wenn man ganz unten einsteigt. Deshalb sollte man auch die Zeitarbeit nicht direkt verurteilen. Viele wissen nicht, dass 2/3 aller Zeitarbeitskräfte im Bereich der kaufmännischen Führungskräfte über Personaldienstleister besetzt werden und oft nur auf Zeit.

Wenn dann alles passt und man eine gute Arbeit verrichtet, hat man auch die Chance auf eine feste Übernahme. Die Quote hierfür liegt bei 90% und deshalb sollte man auf jeden Fall keine schlechten Worte über die Zeitarbeit verlieren. Prinzipiell ist es egal wo man selbst steht. Egal ob man nach der Ausbildung als Bürokaufmann oder als Vertriebsmitarbeiter im Job vorankommen möchte – man kann auch Rechtsexperte sein – es ist im Prinzip ganz egal, weil jeder mal auf der Suche nach neuen Herausforderungen sein kann. Es gibt so viele Möglichkeiten und bei Zeitarbeit24.de kann man sich viele weitere Infos holen.

Zeitarbeit bietet einen talentorientierten Einsatz in verschiedene Unternehmen, sodass man viel Erfahrung sammeln und sich weiterentwickeln kann. Zudem gibt es faire Löhne und wenn es geht sogar übertariflich und Branchenzuschläge. Je nach Einsatzdauer können diese Zuschläge bis zu 50% hochgehen. Man ist Mitglied im IGZ, dem führenden Verband von Zeitarbeit. Man kann sich auf diese Weise einen guten Ruf aufbauen und langfristige Beziehungen sichern. Auf dem Weg wird man stets von qualifizierten Ansprechpartnern begleitet.

Sollte der Schuh mal drücken, kann man sich an die Zeitarbeitsfirma wenden. Diese wird immer für einen da sein und alles klären, wenn es was zu klären gibt. Auch wenn es große Probleme gibt, kann man sich einfach versetzen lassen. Man kann aber auch langfristig bleiben. Entwicklung geht auf diese Weise ganz einfach und man kann dazu lernen und am Ende da landen, wo man sich schon immer gesehen hat. Oft arbeiten Zeitarbeitsfirmen auch mit Unternehmen zusammen, die Weiterbildungsmaßnahmen anbieten und Bildungsträger sind.

So bekommt man es noch leichter gemacht. Man wird stets von neuen Chancen am Arbeitsmarkt gelockt. Es gibt gerade für den kaufmännischen Bereich viele Coachings und Schulungen, die einen wirklich weiterbringen können. Demnach sollte man immer alles mitnehmen, was einem angeboten wird. Wer weiß, wann sonst eine solche Chance wiederkommt.

Wie kann ich Ghostwriter werden ?

Veröffentlicht von Admin4Wie kann ich Ghostwriter werden ?

Eine Ausbildung endet nie, ganz egal in welchem Bereich man arbeitet, man sollte ständig die Motivation haben, sich weiterzuentwickeln. Voraussetzungen für einen Job sind im Allgemeinen immer eine gute Allgemeinbildung und eine erstklassige Rechtschreibung. Zudem sollte man sich mit dem Stoff identifizieren können, weil jedes Detail eine Chance sein kann, etwas ganz Großes zu verfassen.

Ein guter Ghostwriter braucht auf jeden Fall einen ausgezeichneten Riecher für neue Chancen und Herausforderungen. Oft hilft es, wenn man sich fühlt, als wäre man selbst dabei gewesen. Dieses Lob kann dann sehr groß sein. Wer ein Buch erstellt, kann damit nach bereits einer Woche fertig sein, wenn er darin versinkt und sich durchgehend gehen lässt. Jedes Buch soll natürlich ein einzigartiges Abenteuer sein und sowohl einen Sinn haben als auch mit Verstand geschrieben sein. Ghostwriting kann man in dem Sinne nicht richtig lernen, sondern man muss einfach ein richtiges Gespür mitbringen. Ein guter Ghostwriter übt jedem Tag an seinem Schreibtisch und hat die Muße, sich stets zu verbessern.

Er bringt Erfahrungen aus dem eigenen Leben mit und schildert verschiedene Situationen immer anders. Mit Karriereabsichten sollte man das Ghostwriting aber nicht betreiben, weil es hier nur selten Anerkennung gibt. Das Ergebnis und die eigene Kreativität werden nur selten honoriert, weil man erst gar nicht erwähnt wird. Daher stammt auch der Name Ghostwriter, weil man quasi als Geist schreibt. Wenn ein Auftraggeber sich einen Ghostwriter sucht, sind vor allem Lebenserfahrung und Einfühlungsvermögen sehr wichtig. Nur wer in seinem Leben schon ein bisschen was erlebt hat, kann auch über spannende Dinge schreiben und von ihnen berichten. Zudem sind die Ansichten und moralischen Kategorien des Ghostwriters unglaublich wichtig. Es gibt natürlich auch Aufträge, die der Ghostwriter einfach ablehnen kann.

Das sollte er vor allem dann machen, wenn es um den Triumph über Schwächere geht oder es sich einfach um Unsinnige Themen handelt. Jeder Auftraggeber hat zunächst die große Herausforderung, einen wirklich guten Ghostwriter zu finden. Je nach Thema ist es nicht immer so einfach jemanden zu finden, der sich in vielen Bereichen gut auskennt und zum Beispiel schon an vielen verschiedenen Orten der Welt agiert hat. Der Mensch und die Umstände, in denen er bisher gelebt hat, sollten ihn ein wenig geprägt haben. Dann lässt es sich auch viele einfacher schreiben. Wichtig ist auch das eigene Wissen über Politik und Soziales sowie über Literatur und den Geist einer Zeit. Die heutige Journalisten Generation weiß oft zu wenig von solchen Themen.